Kategorie: 2021/2022

Das gefällt mir, das muss aufhören – Klassenrat in der Klasse 2b

Das gefällt mir, das muss aufhören – Klassenrat in der Klasse 2b

Im Schulalltag und im täglichen Zusammensein beschäftigen sich die Kinder der Klasse 2b häufig mit sozialen Fragen. Manchmal gibt es Streit und eine Lösung muss her. Manchmal haben die Kinder gute Ideen, wie es in unserer Klasse noch besser laufen könnte oder was wir noch verändern könnten. Aber immer wieder kommt es zu Situationen, die Raum und Zeit brauchen, um gemeinsam besprochen zu werden.

Da unsere Schule eine „Freundschaftsschule“, eine „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ werden möchte, bot es sich umso mehr an, den Kindern diesen Raum fest zu geben und verbindliche Zeiten im Unterrichtsgeschehen zu verankern, in denen alles besprochen werden kann, was unsere Klasse gerade so beschäftigt. Deshalb halten wir in unserer Klasse nun wöchentlich einen Klassenrat ab.

Zunächst musste einmal geklärt werden, was ein Klassenrat überhaupt ist: Hier können alle Themen besprochen werden, die die Klasse betreffen, von Streitigkeiten über Ideen für den Unterricht bis hin zu Wünschen für Ausflügen. Um alle Themen über die Woche zu sammeln, haben wir in unserer Klasse einen schönen Briefkasten aufgestellt, in den die Kinder die ganze Woche über verschiedene Zettel einwerfen können: blaue Zettel mit der Aufschrift „Das gefällt mir“, orange Zettel mit der Aufforderung „Das muss aufhören“ und gelbe Zettel mit dem Satz „Ich habe eine Idee“. Schnell füllt sich wöchentlich der Briefkasten und freitags ist es dann immer so weit: Er wird geleert.

Bevor es das erste Mal losging, haben wir natürlich Regeln für den Klassenrat vereinbart und gemeinsam unterschrieben, wie zum Beispiel, dass jeder Schüler aussprechen darf und wir freundlich zueinander sind, auch wenn wir eine andere Meinung haben.

Jede Woche verteilen wir verschiedene Ämter an die Kinder in unserer Klasse. Der Vorgänger darf jedes Mal seinen Nachfolger bestimmen. Es gibt einen Moderator, einen Schriftführer, einen Zeitwächter, einen Regelwächter und natürlich die übrigen Kinder, die sich im Klassenrat aktiv zu Wort melden, Beschwerden vorbringen, Ideen teilen.

Zu Beginn jedes Klassenrates schauen wir gemeinsam, ob die Vereinbarungen, die wir in der letzten Woche schriftlich festgehalten haben, auch eingehalten wurden oder ob wir noch weiter daran arbeiten müssen. Am Ende jedes Rates stehen neue Vereinbarungen für die kommende Woche. Bisher haben sich die Kinder unter anderem schon vorgenommen, weniger zu streiten, Provokationen von Mitschülern zu ignorieren oder bei Stopp aufzuhören. Auch wollen alle üben, nicht in den Unterricht reinzurufen, sondern sich immer zu melden, was vielen Kindern schon prima gelingt.

Nach der kurzen Zeit, in der wir den Klassenrat nun abhalten, sind die Kinder schon selbstständiger im Klären von Problemen geworden. Auch der Unterricht wird entlastet, wenn es eine feste Zeit gibt, in der mögliche Streitigkeiten oder Unzufriedenheiten geklärt werden können. Somit sind wir schon einen kleinen Schritt weiter auf dem Weg, eine Schule der Freundschaft und des Verständnisses zu werden.

Die Bestimmer – Ein Bilderbuch über Macht

Die Bestimmer – Ein Bilderbuch über Macht

Welches Kind kennt das nicht? Gerade möchte man irgendwo spielen, da kommt ein anderes, vielleicht sogar größeres Kind und schickt einen weg. Genau dieses Gefühl greift das Bilderbuch „Die Bestimmer“ von Lisen Adbäge wunderbar auf. Mit eindrucksvollen, aber einfachen Zeichnungen und wenig Text erzählt es eine Geschichte, wie sie alle Kinder aus Schule und Kindergarten kennen: Einige Kinder spielen friedlich, schon kommen die Bestimmer und vertreiben die anderen Kinder: erst vom Schulhof, dann von der Schaukel, nun vom Klettergerüst und zuletzt vom Buden bauen. Die „vertriebenen“ Kinder geben jedes Mal nach und finden eine andere Idee, was sie friedlich gemeinsam spielen können. Sie stört es nicht, sich die Schaukel zu dritt zu teilen; nein, sie finden, sie sind genau richtig viele. „Auf jeder Schaukel zwei und einer zum Schwung geben.“

Im Unterrichtsgespräch in den zweiten Klassen berichteten ausnahmslos alle Kinder davon, solche Situationen zu kennen. Gemeinsam überlegten wir, wie man sich fühlt, wenn einen ein anderes Kind vertreibt. Die Kinder hatten viele Ideen, was man in solchen Momenten tun kann und jeder ging anders mit einer solchen Situation um: sich so ein Verhalten nicht gefallen lassen, den „Bestimmern“ aus dem Weg gehen, etwas anderes spielen…

Um beide Seiten zu verstehen, beschäftigten wir uns noch etwas genauer mit den verschiedenen Kindern im Buch und suchten Ähnlichkeiten und Unterschiede zu uns selbst. Fühle ich selbst mich eher als Bestimmer? Oder als eines der anderen Kinder? Was ist daran von Vorteil? Wo gibt es Nachteile? Die Schüler merkten schnell, dass beide Seiten ihre Stärken und Schwächen haben: Die Bestimmer haben zwar viel Macht und dürfen immer selbst entscheiden. Jedoch scheint es auch so, als ob ihnen gar nichts selbst einfällt, was sie spielen können und sie beim Spielen kaum Spaß haben. Die anderen Kinder werden zwar immer weggeschickt, aber sie haben viele Freunde, tolle Ideen beim Spielen und können sich gut mit anderen Situationen arrangieren.

Am Ende des Buches spielen die anderen Kinder mit fremden Kindern Fußball, als die Bestimmer auftauchen und alle vom Fußballfeld vertreiben. Nun wollen sie spielen. Doch sie sind zu wenige. „Also…“, sagt einer von den Bestimmern. „Ihr müsst mitspielen!“

Da wurde es still, im Buch ebenso wie in den zweiten Klassen. Was würde nun passieren? Die Kinder bekamen ein Bild vom Fußballplatz, auf welches sie einzeichnen konnten, wie die Geschichte weitergeht. Einige malten, dass die Bestimmer und die anderen Kinder nun gemeinsam spielen und vielleicht sogar Freunde werden. Andere glaubten, dass die anderen Kinder sich das Rumkommandiert-Werden nicht mehr gefallen lassen und nicht mitmachten.

Und so kam es dann auch. „Nein“, sagten die anderen Kinder schließlich. „Weil wir nicht wollen.“ Und plötzlich waren sie die Bestimmer.

WABE-Projekt: Wir stellen Käse her!

WABE-Projekt: Wir stellen Käse her!

Heute gab es für die Klasse 3 erneut ein spannendes Projekt im WABE -Zentrum.

Wie immer, wenn man mit Lebensmitteln arbeitet, wurden zuerst gründlich die Hände gewaschen. In 1,4 l pasteurisierte warme Kuhmilch wurde Lab von Kälbern hinzugefügt. Nachdem es kurz verrührt wurde, brauchte die Milch etwas Ruhe. Josefine, unsere Projektleiterin nutzte die Zeit für ein Rate-Quiz. Kleine Käsestückchen durften begutachtet, berochen und schließlich probiert werden. Danach musste man versuchen, den Käse der Kuh, dem Schaf oder der Ziege zuzuordnen.

Doch dann machten wir uns wieder an den Käse. Zuerst wurde er in viele kleine Stückchen geschnitten und fleißig gerührt. Die sich absetzende Molke konnte dann jeder probieren. Sie schmeckte nach etwas süßlicher, verwässerter Milch.

Danach wurde die schon recht feste Masse mit einer löchrigen Schöpfkelle abgefischt und in eine runde, siebförmige Käseform gegossen. Nun musste jeder eine Viertelstunde lang seinen Käse mit einem Stampfer auspressen, um ein möglichst festes Käsestückchen zu erhalten. Schließlich wurden alle von den Kindern hergestellten Rundkäsestückchen gesalzen und zum Trocknen aufgeschichtet.

Jetzt hieß es, alles aufzuräumen!

Wir nutzten die Zeit für einen kleinen Spaziergang zum Kartoffelacker. Unsere vor ca. 2 Monaten gepflanzten Kartoffeln waren ca. 30 cm aus der Erde gewachsen. Sie sahen gut aus, brauchten aber eigentlich dringend Regen. Und wir fanden den Kartoffelkäfer. Überall saßen kleine Käfer auf den Blättern. Da gab es dringenden Handlungsbedarf!

Zurück im WABE-Zentrum wartete unser Käse schon, angerichtet mit Brot, auf den Verzehr. Alle probierten sowohl den gesalzenen als auch ungesalzenen Käse und die Meinungen über den Geschmack fielen doch recht unterschiedlich aus. Doch Einigkeit herrschte über dieses Projekt: Einfach klasse!

Ein großes Dankeschön ging an die Projektleiterin Josefine.

Bestimmt wird alles gut – eine Lektüre in Klasse 4

Bestimmt wird alles gut – eine Lektüre in Klasse 4

Die Klasse 4 der Grundschule hat mit großem Interesse das Buch „Bestimmt wird alles gut“ von Kirsten Boie gelesen. Es handelt sich um die wahre Geschichte des syrischen Mädchens Rahaf, die in der syrischen Stadt Homs gelebt hat, bevor der Krieg ihre Familie zur Flucht zwang. Die Schriftstellerin Boie hat genau recherchiert und viele Interviews geführt, bevor sie die Geschichte zu einem Buch verarbeitet hat. Es beginnt mit dem Alltag eines 10jährigen Mädchens, das mit der Cousine spielt und mit der Großfamilie eine beschützte Kindheit erlebt. Als jedoch der Krieg ausbricht, verändert sich das Leben schlagartig. Die Mädchen und Jungen der Klasse 4 haben den ersten Zugang zu diesem Buch über die Illustrationen von Jan Birck gewonnen. Kirsten Boie ist eine geniale Schriftstellerin, der es immer wieder gelingt, mit klarer kindgerechter Sprache Gefühle zu schildern und auch bei den Leser zu erzeugen. Aber dementsprechend congenial sind die Illustrationen von Jan Birck. Der Schrecken des Krieges zeichnet er aus der Sicht eines auf der Straße spielenden Kindes. Die Mädchen und Jungen der Klasse 4 haben ein großes Bedürfnis, über ihre Eindrücke beim Betrachten der Bilder zu sprechen.

Mit der Dokumentenkamera haben wir die Illustrationen zur Interpretation vergrößert. Das Schicksal der flüchtenden Familie wird aus ungewohnter Perspektive sichtbar. Scheinbar friedlich schwimmen Fische unter dem Schiff, während an Deck sich eine Tragödie abspielt. Den Flüchtlingen wird von den Schleusern alles genommen. Das Mädchen Rahaf hat nicht einmal mehr eine Jacke. Den Verlust ihrer geliebten Puppe nimmt sie tapfer hin. “Naja, eigentlich hat eine Puppe ja auch kein richtiges Leben“, sagt sie sich.

Fremd zu sein in einem fremden Land, das wird sichtbar in den Farben der Bilder, erst sind alle Personen grau. Am Ende deuten zarte Farben darauf hin, dass Menschen vertrauter geworden sind. Das Leben als Flüchtling in Deutschland wird zunehmend bunt, als Rahaf in der Schulklasse eine Freundin findet.

Als Rahafs Familie in Deutschland ankommt, finden sie zunächst einen Platz in einem Erstaufnahmelager. Die Heseper Mädchen und Jungen sind sehr verblüfft, dass ein Teil der Geschichte wahrscheinlich bei uns in Hesepe in der LAB spielt. Mittlerweile sind Rahaf und ihr Bruder Hussein ihnen schon so ans Herz gewachsen, dass Frau Wellmann mehrmals gefragt wird, ob man die Beiden nicht kennenlernen könnte. Rahaf und Hussein müssten inzwischen schon 20 Jahre alt sein, aber vielleicht sehen wir ja in Zukunft etwas von Rahaf und Hussein in den Kindern, die mit ihren Familien jeden Tag die Heseper Hauptstraße zwischen Bahnhof, LAB und NP-Markt entlang gehen.

Frau Wellmann erlebt ihre Klasse wieder einmal als sehr empathisch und verständnisvoll. Am Ende der Woche schreiben die Kinder ein kleines Feedback. Allen haben die Bilder sehr gut gefallen. Auf den letzten Seiten des Buches befindet sich ein kleines Deutsch-Arabisch-Lexikon. Alle können jetzt ein paar arabische Floskeln, sich vorstellen und bis 10 zählen. Integration ist keine Einbahnstraße. Jede Seite des Buches „Bestimmt wird alles gut“ ist zur Hälfte arabisch geschrieben, ein interessanter Effekt, der einem diese Sprache näher bringt.

Und als dann direkt im Anschluss an die Lektüre ein Flüchtlingsmädchen aus der Ukraine in die Klasse kam, erkannten alle die Parallelen zu der Geschichte. Jetzt waren wir sensibilisiert und auch gut vorbereitet, das neue Mädchen in unsere Gemeinschaft aufzunehmen.

Hier sind noch ein paar Feedbacks der Klasse 4 nach der Lektüre von „Bestimmt wird alles gut“ von Kirsten Boie.

Fast alle fanden das Buch sehr gut, Erik und Damian meinten, dass es ruhig länger sein dürfte, weil sie lesen lieben. Yusa zum Beispiel fand es spannend, Zoe, Hanna und Jonas G. finden es besonders gut, dass Rahaf eine Freundin in Deutschland findet. David, Timo, Leon S. gefällt es nicht, dass die Schleuser gemein sind, vom Krieg ganz zu schweigen. Joel findet das Buch gut, weil es zur aktuellen Zeit passt. Die Bilder und den Arabischlehrgang fanden alle gut. Leandro findet es interessant, dass man an den Farben des Bildes am Ende erkennt, dass Rahafs Familie sich respektiert fühlt. Dass es sich um eine wahre Geschichte handelt, macht das Buch so besonders, finden Lennox und Leandro. Jasper findet es einfach cool.

Die Klasse 4 der Grundschule Hesepe empfiehlt das Buch für Klasse 3 und 4

Klassenfahrt der Klasse 3 – 2022

Klassenfahrt der Klasse 3 – 2022

Vom 01. Juni – 03. Juni 2022

Bei bedecktem Wetter, aber mit richtig guter Laune und mit etwas gemischten Gefühlen ging es auf große Fahrt zur Jugendherberge Damme.

In Damme angekommen, ging es gleich auf den riesigen Wald-Abenteuer-Spielplatz. Dort gab es für jeden etwas auszuprobieren.

Eine große Herausforderung war dann die Mensa. Gemeinsam mit fast 180 Kindern musste jeder seinen Platz finden, das reichliche Essensangebot sortieren und schließlich den Tisch abräumen und sauber verlassen. Selbstbedienung inklusive!

Lisa und Lena, zwei „Teamer“, starteten dann mit dem gebuchten Programm: „Das bewegte Klassenzimmer!“ Anderthalb Tage hatten die beiden immer wieder neue Ideen und Spiele auf Lager. So verging die Zeit wie im Fluge.

Aber auch in den eigenen Zimmern innerhalb der Jugendherberge gab es reichlich zu spielen.

Am Donnerstag, dem 2. Tag, gab es dann noch eine kleine Besonderheit zu erleben. Eine Fledermaus, die aus Versehen in einen Eimer mit Kleister gefallen war, konnte beobachtet werden. Jemand von der Fledermaus-Rettungsstation hat das arme Tier stundenlang gesäubert und inzwischen geht es ihm wieder gut.

Am letzten gemeinsamen Abend startete im Gruppenraum 1 die große Klassenparty mit Karaoke-Einlagen. Bei wildem Tanz und lautem Lachen gab es dann noch eine weitere Überraschung. Plötzlich war Herr Hoppe, der Schulleiter, zu Besuch da. Als Mitbringsel gab es bunte Getränke und Süßes. Oh, welche Freude!!!

Hu, hu, hu ! Dann startete die Nachtwanderung um den Bergsee herum. Hörte da nicht jemand Wolfsgeheul? Oder waren es die Geister der gehängten Räuber vom Mordkuhlenberg, die noch bis heute in den Dammer Bergen ihr Unwesen treiben sollen?

 

Todmüde fielen schließlich alle ins Bett und am letzten Tag mussten sogar Kinder geweckt werden, um noch am Frühstück teilnehmen zu können. Doch dann hieß es einzupacken, aufzuräumen und sauber zu machen. Oje!!!

Schließlich hieß es Abschied zu nehmen. Und alle waren sich einig:

„Damme ist ne schöne Stadt, die auch eine Jugendherberge hat.
Die Jugendherberge ohne Gag, die haben sie im Wald versteckt!

Die Busfahrerin von der Firma Beckermann brachte uns alle gut gelaunt, etwas übermüdet und voller schöner, neuer Erlebnisse zur Heseper Grundschule zurück.

Und da gab es kein Halten mehr. Großer Jubel!!!

Und natürlich ertönte unser Lieblingslied:

„Wo? Wo? Wo? Wo ist meine Mama?
Wo? Wo? Wo? Hast du sie gesehen ?“…

 

Geschafft!!!! 

 

Loni lacht – Glücksmomente sammeln in Klasse 2a

Loni lacht – Glücksmomente sammeln in Klasse 2a

Als wir über unsere Freundschaftsschule gesprochen haben, erzählten wir auch darüber, was alles zu einer schönen Schulgemeinschaft beitragen kann. Dabei überlegten wir, was uns eigentlich glücklich macht und welche Glücksmomente wir tagtäglich erleben. Und dann lernten wir auch noch den kleinen Glückspumpf Loni kennen. Loni hat uns ganz begeistert und fasziniert. Und wir sind nun alle Glücksgeschichten- und Glückspunktesammler.

Das Bilderbuch “Loni lacht“ geschrieben von Karin Freyn ist eine Geschichte über den Glückspumpf Loni.
Loni erlebt einen ganzen Tag voll alltäglichem Glück und lernt dabei auch, dass er selbst zu glücklichen Momenten beitragen kann. So hat am Ende der Geschichte auch der Leser oder die Leserin die Möglichkeit das eigene Glück zu sehen, zu erleben und es weiterzuverschenken.

Tuchmacherlauf 2022

Tuchmacherlauf 2022

Am Freitag, dem 27.05.2022, lud die Stadt Bramsche alle interessierten Schülerinnen und Schüler zum 2. Tuchmacherlauf im Rahmen des Stadtfestes ein.

Nora, Marie und Lotta aus der dritten Klasse waren für die Grundschule Hesepe am Start und wurden von zahlreichen Zuschauern an der 1,5km langen Strecke jubelnd angefeuert.

So erreichten die drei in einer ausgezeichneten Zeit, vor allem aber strahlend über die tolle Goldmedaille, das Ziel.

Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, waren sich die drei einig.

Es war ein tolles Event mit vielen vielen Zuschauern und die LehrerInnen sind sich schon einig, im nächsten Jahr mit vielen Kindern wiederzukommen.

 

Sportabzeichenverleihung

Sportabzeichenverleihung

Am Sonntag, den 15.05.2022, lud unser Sportverein alle Teilnehmer des Sportabzeichens zur Verleihung in unsere Mensa ein. Bei Kaffee, Kuchen und frischen Getränken wurden die Leistungen der Erwachsenen, vor allem aber auch der Kinder unserer Schule gewürdigt.

Bald ist es schon wieder so weit, denn am Freitag, dem 08. Juli, haben wir wieder unser gemeinsames Sportfest von Schule und SV Hesepe-Sögeln geplant.

Dann wird wieder um die Wette gelaufen, geworfen und gesprungen, so dass wieder viele Kinder ihre Prüfung für das Sportabzeichen ablegen und gleichzeitig an den Bundesjugendspielen teilnehmen können.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals und schon im Voraus an alle Beteiligten des Sportvereins, allen voran an Thomas Derks, den Vorsitzenden, für die super Koordination, und an Nanette Wolf und Carmen Derks für die Vorbereitung und Auswertung durch die gesamte Sportabzeichenabteilung.

Känguru der Mathematik 2022

Känguru der Mathematik 2022

Seit vielen Jahren nimmt die Grundschule Hesepe an dem Mathematikwettbewerb „Känguru e. V .“ teil. Der Känguru-Wettbewerb wird wesentlich vom Institut für Mathematik der Humboldt-Universität zu Berlin unterstützt, ebenso durch unsere Landesschulverwaltung.

18 Kinder der Klassen 3 und 4 wagten sich an die Aufgaben, bei denen man manchmal „um die Ecke denken“ können muss.

Traditionell fand der Wettkampf am 3. Donnerstag im März statt. Und alle bemühten sich ihr Bestes zu geben.

Schulsieger und damit Gewinner des Känguru-2022-T-Shirts wurde Leandro aus der Klasse 4. Glückwunsch!

Doch auch Rajana, Nora, Alexander und Michel aus Kl. 3 konnten aufgrund ihrer hohen Punktzahl zusätzlich zum Zauberwürfel Ehrenpreise ergattern. Der Schulleiter Herr Hoppe und Frau Bührmann als Organisatorin des Wettbewerbes freuten sich gemeinsam mit den Kindern über die guten Ergebnisse!