Kategorie: Schulleben

EUROPA – kinderleicht

EUROPA – kinderleicht

Anlässlich des Europatages (09.05.) war Herr Steinkamp von Europe direct (Landkreis OS) zu Besuch in Klasse 4.

Da gab es so einiges zu erfahren. Mehr als 40 Staaten gibt es auf unserem Kontinent. Inzwischen haben sich 28 davon in der Europäischen Union (EU) zusammengeschlossen , um ihre Zukunft in Frieden und Sicherheit gemeinsam zu gestalten.

Der Sitz der EU ist Brüssel.

EUROPA – so heißt unser Kontinent . Eine griech. Sage erzählt, dass in Phönizien einst eine Prinzessin namens Europa lebte. Zeus verliebte sich in die schöne Europa. Er verwandelte sich in einen prächtigen Stier mit glänzendem, schneeweißem Fell und näherte sich ihr. Sie vertraute dem Stier und Zeus schwamm mit ihr ins Meer. Sie landeten schließlich auf der griech. Insel Kreta, wo sie Königin wurde. Den Erdteil, auf dem die Prinzessin an Land gegangen war, benannte man nach ihr.

Die Europa-Flagge ist blau mit 12 Sternen. Die Zahl Zwölf symbolisiert Vollkommenheit und Vollständigkeit.

Der Europatag wird am 09.Mai gefeiert. Dann weht die Europa-Flagge an allen öffentlichen Gebäuden. Am 09.05.1950 hielt der franz. Außenminister R. Schumann eine wichtige Rede, die sog. Schuman-Erklärung. Daraus entwickelte sich nach und nach die heutige EU.

1786 schrieb Friedrich Schiller das Gedicht :“Ode an die Freude. Alle Menschen werden Brüder“ . Ludwig van Beethoven vertonte es 1823. Beethovens Melodie ist seit 1986 die offizielle Hymne der EU und steht für Freiheit, Frieden und Solidarität.

Völlig begeistert waren die Schüler von so vielen Infos zu ihrem Kontinent und versprachen, später auch Verantwortung zu übernehmen.

Stichwort:“Friday for future“

Klasse 4 besucht das Tuchmachermuseum Bramsche

Klasse 4 besucht das Tuchmachermuseum Bramsche

Bis ins 19. Jhdt. war die Wolle vom Schaf der wichtigste Rohstoff für die Herstellung von Kleidung und anderen Textilien. Aus Wolle hergestellte und ausgerüstete Stoffe bezeichnet man als Tuche. Für ihre Herstellung waren zahlreiche Arbeitsschritte notwendig: vom Waschen und Kämmen der Wolle über das Spinnen des Garns bis zum Weben und der Ausrüstung.

Das Museum zeigt an laufenden Maschinen aus dem späten 19. und frühen 20. Jhdt. die Produktion von Tuche.

Die zu großen Ballen gepresste Wolle wird im Wolf gelockert und gemischt, im Krempelsatz kardiert und zu Garn versponnen. Daraus webt das Museum am Schaft-und Jaquard-Webstuhl Tuche und verarbeitet sie zu flauschigen Wolldecken.

Die Textilindustrie war der Motor der Industriealisierung. Schnellschütze und Spining Jenny revolutionieren die Arbeitswelt.

Vor der Erfindung der Chemiefarben war das Färben von Textilien eine hohe Kunst. Ein streng gehütetes Geheimnis des Schönfärbers am Mühlenort war das „Bramscher Rot „. Die Färbung gelang am besten im großen Zinnkessel, der noch heute im Einsatz ist. Selbst das englische Königshaus wurde mit „Roter Bramscher Tuche“ beliefert.

Das Tuchmachermuseum ist sehr besonders und recht sehenswert , der Museumsshop ist gut bestückt und der Spielplatz großzügig angelegt.

Das Museum, das Aushängeschild der Stadt Bramsche, bescherte der Klasse 4 am 02.Mai einen herrlichen Ausflugstag.

Aktionen zum Weltbuchtag

Aktionen zum Weltbuchtag

Illustratorin Jana Walczyk zu Gast in der GS Hesepe

Traditionell wird jedes Jahr in der Grundschule Der Welttag des Buches mit spannenden Projekten umgesetzt.

Auf dem Stundenplan standen 2 verschiedene Illustrationsprojekte. Die Klassen 1 und 2 waren von ihren Lehrerinnen aufgefordert worden, die Abenteuer der beiden Schulmäuse Hesi und Pesi mit eigenen Zeichnungen und Sprechblasen zu versehen.

Etwas professioneller unterstützt verlief der Weltbuchtag für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4.

Finanziert vom Förderverein, konnte Jana Walczyk für einen Workshop engagiert werden.

Zwanzig Jahre ist es her, dass Jana noch selbst in Hesepe zur Grundschule ging. Inzwischen ist die studierte Designerin und Illustratorin seit 2 1/2 Jahren sehr erfolgreich selbstständig, hat bereits 12 Bücher illustriert und kann sich über die Nachfrage bzgl. ihrer Arbeit nicht beklagen.

Im ersten Teil des Workshops schilderte Frau Walczyk den Grundschülern zunächst einmal ihren Arbeitsalltag, einschließlich der Zusammenarbeit mit den Kinderbuchautoren und den Verlagen. Zudem bekamen die Kinder die Geschichte“Als die Namen verloren gingen“ vorgelesen.

Nach der Pause besprach Jana Walczyk mit den Schülern, wie ein Buch aufgebaut ist und was man vor allem bei der Herstellung eines Covers zu beachten hat.

Um kreatives Denken, das Finden eines knackigen Titels sowie um Ideen, wie denn der Buchinhalt bestmöglich bereits auf dem Cover visualisiert werden kann, ging es im zweiten Theorieteil, nachdem sich die Schulkinder dann schließlich selbst an die Arbeit machen durften.

Sich selbst das Thema für eine eigene Abenteuergeschichte ausdenken und einen dementsprechenden Titel zeichnen, dies war für die Kids keine große Herausforderung . Rasch fielen den Jungs und Mädchen etliche Ideen für das Titelbild ein, und schon ging es mit Eifer ans Werk.

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25 Jahre Mathematik – Känguru – Wettbewerb

25 Jahre Mathematik – Känguru – Wettbewerb

GS Hesepe nimmt teil

Die Idee dieses Multiple – Choice – Wettbewerbs kommt aus Australien und wurde zu Ehren der australischen Erfinder „Kängourou des Mathematiques“ genannt. Für Deutschland ist der Berliner Verein „Mathematikwettbewerb Känguru e.V.“ mit Sitz an der Humboldt- Universität zu Berlin zuständig. Im Jahr 1995 nahmen rund 200 Schüler/innen am Wettbewerb teil, im Jubiläumsjahr 2019 waren es mehr als 960.000 Schülerinnen und Schüler aus 11.800 Schulen. Der Wettbewerb versucht mit vielfältigen Aufgaben wie Knobeln, Grübeln, Rechnen und Schätzen Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu wecken.

Die Aufgaben haben je 5 Antwortmöglichkeiten zur Auswahl, von denen genau eine richtig ist. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Mathematikunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil der kreative Umgang mit dem Erlernten von Nöten ist. Hinzu kommen Aufgabenstellungen, die mit dem gesunden Menschenverstand oder etwas Pfiffigkeit gelöst werden können.

Der Känguru – Wettbewerb kennt nur Gewinner, denn alle 17 Teilnehmer aus Hesepe erhielten eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und einen Qwürfel als Erinnerungspreis. Für die Besten gab es Bücher, Spiele, Puzzles und ein T-Shirt.

Und …. ja klar ! 2020 ist die GS Hesepe wieder dabei !

Obst- und Gemüseprojekt

Obst- und Gemüseprojekt

Mir hat das Kochen Spaß gemacht. Ich habe Wallnüsse geschnitten. Ich habe Brot geschnitten.

Ich hatte ganz viel Spaß. Das war mein Lieblingstag!

Ich mochte gar nichts, nicht mal die Muffins! Wir haben nur mit Obst und Gemüse gekocht.

Cem und Nick waren krank.

(Marieke)

Der Obstsalat war richtig lecker! Ich habe Obstsalat gemacht, dafür habe ich Weintrauben geschnitten.

Mareile und Renate waren richtig nett.

(Amelie)

Schade, dass ich nicht da war.

Ich war krank. Ich hätte gern den Obstsalat gemacht. Schade!

(Nick)

Wir haben in der Küche mit Obst und Gemüse gekocht.

Am besten hat die Pizza geschmeckt. Ich habe die Tomaten geschnitten.

(David)

Das Backen war toll. Die Muffins waren lecker, der Nudelsalat auch.

Der Obstsalat hat mir gut geschmeckt!

(Marie)

Mir hat das Kochen Spaß gemacht. Wir haben mit Obst und Gemüse gekocht.

Der Obstsalat war richtig lecker.

(Holly)

Mareile und Renate waren richtig nett.

Ich habe Brotpizza gemacht. Die hat richtig gut geschmeckt.

(Elias)

Ich habe die Möhren gerieben. Wir haben alle zusammengearbeitet. Mir hat das Kochen Spaß gemacht. Ich möchte das Essen wiederholen.

(Vincent)

Ich habe die Zucchini geschnitten. Ich habe Nudelauflauf gemacht. Wir haben alle zusammen gegessen. Die Muffins und der Obstsalat waren besonders lecker. Jedem hat es geschmeckt.

(Philipp)

Der Obstsalat war richtig lecker! Wir haben Nudelauflauf gemacht. Das war lecker!

(Emma)

Wir haben Karotten gerieben. Mir hat das Essen richtig gut geschmeckt, außer die Muffins. Lukas, Vincent und Marie haben den Karottensalat gemacht.

(Lukas)

Ich habe Obstsalat gemacht. Den meisten Obstsalat habe ich gegessen. Den Nudelauflauf mochte ich gerne. Ich fand es richtig cool und toll!

(Marc)

Chanukkia-Leuchter kommt nach Hesepe

Chanukkia-Leuchter kommt nach Hesepe

Ein Jahr war der silberne Chanukka-Leuchter zu Gast im Gymnasium Bersenbrück. Nun wandert er weiter in die Grundschule Hesepe. In einer Feierstunde überreichte am vergangenen Dienstag die Klasse 6a die Chanukkia zusammen mit einem Gemälde des Künstlers Alexander Ginsburg an die Viertklässler aus Bramsche.

Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Falk Kuntze übernahm die Klasse 6a die weitere Gestaltung der Feier. Sie hatte unter der Leitung ihrer Religionslehrerinnen Anne Zech und Judith Wernke ein Rollenspiel einstudiert. Mit großem Einsatz wurde der Makkabäeraufstand von 164 v. Chr. dargestellt, nach dem der zuvor entweihte Jerusalemer Tempel wieder in Besitz genommen werden konnte. Die Menora, der siebenarmige Leuchter, der immer leuchten soll, hatte nur noch für einen Tag kostbares Lampenöl. Doch durch ein Wunder reichte das Öl für acht Tage, die Weihe des heiligen Ortes war erneuert. Dieses Ereignis als Ursprung des jüdischen Lichterfestes Chanukka, das in diesem Jahr ab dem 2. Dezember, zeitlich übereinstimmend mit der christlichen Adventszeit, beginnt, stellt eine Verbindung dar zwischen der siebenarmigen Menora und der Chanukkia.

Und die Menora, die der Osnabrücker Künstler Alexander Ginsburg in leuchtenden Farben gemalt hat, mahnt als Symbol an die Schrecken der „Pogromnacht“ vom 9. November 1938. Auch darauf bezogen sich die Sechstklässler, und die Gäste aus Hesepe lauschten und verstanden.

Ihre Klassenlehrerin Petra Bührmann dankte in ihrem Namen und begrüßte es sehr, dass die Inhalte des Religionsunterrichts durch diese Feierstunde noch einmal so eine Vertiefung erfahren durften. Ihre Klasse hatte in der vergangenen Woche am Projekt „Judentum begreifen“  teilgenommen, und die Klasse 4 freute sich sichtlich, heute in Bersenbrück Inessa Goldman und Marina Brox von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit wiederzutreffen, die dieses Projekt leiten. Frau Goldman ist auch Mitinitiatorin der Tradition der jährlichen Leihgabe und ihr Bruder schuf das Gemälde des siebenarmigen Leuchters.

Freundschaft, Begegnung, gegenseitige Wertschätzung, respektvoller Umgang mit einer anderen Religion, Nachdenken, Lernen: Die Schülerinnen und Schüler erlebten eine intensive Stunde. Es wurde greifbar, dass Lernen aus der leidvollen Geschichte der Juden dazu führt, heutigen Antisemitismus als Bedrohung zu empfinden.

 Zum Abschluss sangen die Heseper unter der Leitung von Anne-Kathrin Wellmann das Abschiedslied „Shalom Chaverim“, und ihr kommissarischer Schulleiter Hansjörg Hoppe übereichte den Bersenbrückern zum Dank einen Korb voll Krapfen, die dem klassischen Chanukkagebäck Sufganiot entsprechen. Die Klassensprecher Danny und Josy trugen stolz die beiden Leihgaben hinaus. Sie werden ein Jahr den Eingangsbereich der Grundschule Hesepe schmücken.

Anne-Kathrin Wellmann

Red Devils

Red Devils

Die Red Devils zu Besuch an unserer Schule – 19.11.2018 – Das sind die Meinungen der Kinder!

Nienke:

Es war richtig toll mit den Red Devils. Die beiden Männer, die dabei waren heißen Cameron und Jürgen. Wir haben viel gedribbelt. Ich habe sogar 2 Körbe gemacht. Am Ende hat Cameron noch einen Dunking gemacht. Wenn ich Zeit habe, würde ich gerne bei den Red Devils mitmachen.

Alina:

Heute waren die Red Devils bei uns. Sie waren ein bisschen lustig. Die haben uns Basketball gezeigt und Cameron, ein Spieler von den Red Devils, auch Rote Teufel genannt, hat einen Dunking gemacht. Das heißt er hat Anlauf genommen und ist hoch gesprungen und hat in den Ball in den Korb geschmettert. Das fand ich sehr beeindruckend. Jürgen ist ein Kinder- und Jugendtrainer. Als wir fertig waren, haben wir alle noch ein Foto mit Cameron gemacht. Dann haben wir uns umgezogen. Es hat richtig Spaß gemacht.

Miles:

Die Red Devils finde ich, sind die besten!

Esma:

Heute war ein schöner Tag. Heute kamen die Red Devils in die Schule, zwei Jungs, Jürgen und Cameron. Cameron und Jürgen können schön Basketball spielen. Cameron kann Englisch sprechen, Jürgen Deutsch. Sie können ganz ganz toll arbeiten. Ich liebe es, Basketball zu spielen. Es ist ein schöner Sport.

Peter:

Am Montag waren wir in der Turnhalle. Wir haben mit den Red Devils trainiert. Dann haben wir uns umgezogen.

Eric:

Heute waren die Red Devils da. Wir haben viel geübt mit dem Basketball und gedribbelt und sind Slalom gelaufen mit dem Basketball. Am Ende hat Cameron einen Dunking gemacht. Der Trainer heißt Jürgen.

Maja:

Am Montag, dem 19. November waren die Red Devils bei uns. Es hat viel Spaß gemacht, vor allem das Reinwerfen in den Korb und das Prellen. Wir haben auch Slalom mit den Bällen gemacht. Am Ende hat Cameron noch einen Dunking vorgeführt und wir haben alle geklatscht. Danach haben wir ein Foto gemacht. Jürgen und Cameron waren sehr nett.

Joey Marie:

Am 19.11.18 waren die Red Devils bei uns und haben uns unterrichtet. Cameron hat sogar einen Dunking gemacht. Unser Trainer heißt Jürgen, der war voll gut wie auch Cameron, obwohl er Englisch kann. Ist ja gar nicht schlimm, wir konnten ja ein bisschen Englisch und ich habe sogar ein Autogramm bekommen. Ich wünschte, dass die immer kommen, aber ein bisschen lernen ist ja auch gut.

Ohne Namen:

Am Montag, dem 19.11.2018 waren die Red Devils bei uns. Es war anstrengend, aber auch spaßig, Basketball zu spielen. Manche haben viele Körbe geworfen, das ist, wenn man einen Punkt macht. Manche haben nur wenige geworfen.

Bedevi:

Dank den Red Devils kann ich besser werfen und schneller mit dem Ball rennen, die sind einfach cool. Cameron hat auch gut geworden, der Ball ging immer rein. Und dann haben wir noch Karten gekriegt ehe wir los mussten.

Sophia:

Heute waren ein Basketballspieler und ein Trainer bei uns. Jürgen heißt der Trainer und der Spieler Cameron. Ich hatte viel Spaß, es war einfach gesagt: cool! Ich frage meine Mama, ob ich dahin darf, dann habe ich noch mehr Spaß.

Liam:

Heute waren die Red Devils zu Besuch und haben mit uns Basketball gespielt. Sie heißen Jürgen und Cameron. Sie waren sehr nett und haben uns Basketball beigebracht. Jürgen trainiert Kinder und Jugendliche. Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Jason:

Die Red Devils. Jürgen und Cameron spielten mit uns Basketball. Wir haben uns gut verhalten und haben gute Spiele gespielt. Unsere Klasse war sehr leise und hat gut zugehört. Wir haben auch Körbe geworfen und am Ende eine Unterschrift bekommen.

John Paul:

Cameron hat einen Dunking gemacht. Wir haben mit Cameron und Jürgen geübt. Das war sehr sehr toll. Wir haben ein Autogramm gekriegt.

Nele:

Die Red Devils waren heute da. Das war richtig cool. Wir haben Übungen mit Bällen gemacht. Die Trainer hießen Cameron und Jürgen. Ich habe ein Autogramm bekommen. Richtig cool ist der beste Basketballspieler auf der ganzen Welt und außerdem hatten wir viel Spaß.

Amelie:

Die RED DEVILS – Cameron und Jürgen waren da. Sie sind Basketballer. Sie haben uns das Basketballspielen beigebracht. Wir sollten dribbeln und in der Halle rumlaufen. Wir haben in den Korb geworfen und sind einen Parcours gelaufen. Zum Schluss haben wir ein Foto gemacht und Chizouba hat Cameron umarmt. DAS WAR SO COOL.

Jolina:

Die Red Devils – Cameron und Jürgen waren da. Wir sind durch die ganze Halle gedribbelt und mussten auch in Körbe werfen und sind Parcours gedribbelt. Zum Schluss haben wir ein Foto gemacht und haben ein Autogramm bekommen.

Jasper:

Red Devils – An einen Regentag kamen die Red Devils an unsere Grundschule Hesepe. Dann hat meine Klasse4 gedribbelt und werfen geübt. Dann haben wir einen Parcours gemacht und zum Schluss haben wir ein Autogramm von Cameron gekriegt.

Judentum begreifen

Judentum begreifen

Workshop: „Judentum begreifen“

Am Dienstag, den 20.11.2018  startete die GS Hesepe zum 8. Mal das Projekt  „Judentum begreifen“. Der Verein „Judentum begreifen e.V.,Osnabrück“ möchte aufklären über jüdischen Glauben und Traditionen, eine Begegnung von Menschen verschiedener Kulturen ermöglichen, jüdische Feste vorstellen, rituelle Gegenstände erklären, jedoch vor allem Toleranz fördern.

In 2 Arbeitsgruppen (Die hebräische Schrift, jüdische Speisen und Spiele …) lernten die Viertklässler von Frau Inessa Goldman und Frau Brox vieles über diese Weltreligion.

Jannis: „Mein Herz klopfte, als ich zum ersten Mal die Tora-Rolle sah.“

Jolina: “ Im Film waren auch  die Gegenstände zu sehen, die in der Ausstellung waren.“

Leonie: “ Ich habe meinen Namen auf Hebräisch geschrieben. Sah lustig aus.“

Danny: „Ich habe mir bei meinem hebräischen Namen ganz besonders viel Mühe gegeben.“

Maximilian: “ In der Ausstellung gab es viele jüdische Gegenstände zu sehen. Toll!“

Maxi: “ Mir hat der ganze Judentum-Workshop–Tag riesigen Spaß gemacht.“

Pauline: “ Der Saftverteiler sieht toll aus. Das Einschenken macht Spaß.“

Jasper: “ Bonbons zur Belohnung ! Dann interessiert man sich doch erst recht für die Religion.“

Wie im Vorjahr war das Herz des Judentums – die Tora-Rolle, die es in einer kleinen Ausstellung zu sehen gab, wohl für alle Schüler am interessantesten.  Eine Tora wird mit einer Feder auf Pergament (Bücher Mose) geschrieben. Sie muss fehlerfrei sein .

Hinweis: Die GS Hesepe bekommt in einer Feierstunde am 27.11.2018 vom Gymnasium Bersenbrück einen „Wander-Chanukka-Leuchter“ für ein Jahr übergeben. Die Klasse 4 freut sich auf dieses Ereignis sehr. Es ist ein Highlight dieser Religions-Unterrichtseinheit.

Erntedank

Erntedank

ERNTEDANK 2018

Unter dem Motto:“Alle guten Gaben, alles ,was wir haben, kommt o Gott
von dir. Wir danken dir dafür.“ , feierte die GS Hesepe am 28.09.2018
ihren diesjährigen Erntedank-Gottesdienst. Die Kinder der Klasse 2
dankten Gott nicht nur für die gute Ernte, sondern auch für Dinge des
Alltags, die sie aber auch nicht missen möchten. Da ging schon manchmal
ein Schmunzeln durch die Gesichter der Eltern und Großeltern, wenn die
Schüler Gott für die Wärmflasche, die Quietscheente oder das Handy dankten.

Im Anschluss gab es in den jeweiligen Klassen ein gesundes Frühstück
(mit Krokodil etc. , s. Foto) . Doch das Beste kam zum Schluss des
Schultages, die Entlassung in die HERBSTFERIEN .

Land-Partie der Klasse 4

Land-Partie der Klasse 4

Land-Partie der Klasse 4

 

Am 07. September besuchte die Klasse 4 den Hof Bührmann in Sögeln.

Gleich zu Beginn durften die Kinder beim Melken zuschauen und den Weg der Milch vom Euter bis zum Milchsammelbehälter verfolgen. Dann ging es weiter zu den Kälbern. Das jüngste Kalb war gerade erst 2 Tage alt.

Gleich nachdem den Pferden und Hühnern ein Besuch abgestattet wurde, stellte sich die 12 Wochen alte „Emma“, ein Jack-Russel-Welpe vor. Da schlugen alle Herzen höher.

 

Gefrühstückt wurde im neuen Kuhstall, in dem die Kühe demnächst von Robotern gemolken werden sollen. Die vollautomatischen Massage- u.

Reinigungsbürsten wurden erst einmal von den Viertklässlern ausprobiert und für gut befunden.

 

Doch nun ging es weiter zu Frau Plagge , die einen riesigen

Obst-/Gemüse-/Kräuter- und Spielgarten hat. Da war die Freude groß, als auch der Teich, das Spielhaus, die beiden Trampoline, der große Sandkasten und die Schaukeln benutzt werden durften. Und so ganz nebenbei wurden die verschiedensten Tomatensorten probiert.